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meng52

Anfänger

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Caddy Model: Caddy 1 (14d)

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31

Dienstag, 22. September 2015, 13:50

So! Der Caddy steht jetzt beim Sandstrahler und wird nächste Woche gestrahlt.

Mal schauen was dann noch übrig bleibt.

Freu mich schon wenn ich ihn wieder bekomme und ich anfangen kann zum schweißen :bash:

Ein paar Fotos als ich ihn hingebracht habe.

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meng52

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Caddy Model: Caddy 1 (14d)

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32

Mittwoch, 14. Oktober 2015, 10:03

So nun kann es weiter gehen :bash:

Habe gestern meinen Caddy vom Sandstrahler abgeholt :cool1:

Naja jetzt schaut er eigentlich gar nicht so schlimm aus dachte ich als ich ihn dort in der Halle stehen hab gesehen von der ferne.

Als ich dann beim verladen war hab ich ihn mir dann mal genauer angesehen :icon_eek:

Wie ich vorher schon gesehen habe einiges zum schweißen aber was mich dann etwas verwunderte ist das auch das Dacht auf der rechten Seite durchgerostet ist bei dieser Ablaufrinne aber seht selbst

Mehr Fotos kommen dann noch muss erst welche machen

Aja was ich fast vergessen habe die neue Ladefläche habe ich auch schon bei mir liegen!

Beim sandstrahlen ging auch sehr gut dieser Unterbodenschutz weg so das ich in den Radkästen fast nichts mehr entfernen muss genau so wie auf der Bodenplatte.

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Kutscher-Uli

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Caddy Model: Caddy 1 (14d)

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33

Mittwoch, 14. Oktober 2015, 17:34

Was machst du mit der Regenrinne? Ganz blöde Stelle!

Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst .

Er gibt auch anderen eine Chance .

meng52

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Beiträge: 23

Caddy Model: Caddy 1 (14d)

Baujahr: 08.1985

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34

Mittwoch, 14. Oktober 2015, 20:26

Ja das weis ich auch noch nicht wirklich. Hat man vorher nicht gesehen oder es war halt zugekittet. Werd eventuell den Falz aufbiegen und dann das Blech rausschneiden und ein neues einschweißen. Hab auch schon an zinnen gedacht aber glaube das es besser ist wenn ich es Schweiße.
Werd ich aber erst ziemlich am Schluss machen und vorher noch ein paar erfahrene Spengler fragen wie es am besten zum machen ist.


Anni1994

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Beruf: KFZ-Mechatronikerin

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35

Mittwoch, 14. Oktober 2015, 20:55

Is ja wirklich ne Scheiß stelle :/ bin gespannt wie du das löst, aber das wird schon :)

Hupen Sie ruhig, meine Musik ist lauter :thumbsup:

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DER Graue

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Beruf: Sachkundiger für kraftbetätigte Tore

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36

Mittwoch, 14. Oktober 2015, 22:12

Ich würde es zulöten
Da ist das Risiko das sich was verzieht oder das Dach Wellen wirft geringer

So ne nackte Karosse ist schon was dolles


Kutscher-Uli

Moderator

Beiträge: 6 210

Caddy Model: Caddy 1 (14d)

Baujahr: 1991

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37

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 17:54

Ja das weis ich auch noch nicht wirklich. Hat man vorher nicht gesehen oder es war halt zugekittet. Werd eventuell den Falz aufbiegen und dann das Blech rausschneiden und ein neues einschweißen. Hab auch schon an zinnen gedacht aber glaube das es besser ist wenn ich es Schweiße.
Werd ich aber erst ziemlich am Schluss machen und vorher noch ein paar erfahrene Spengler fragen wie es am besten zum machen ist.


Ich würde sagen das der Knick darüber so stabilisierend wirkt das man die Stelle retten kann. Den Falz öffnen und hinterher sauber wieder zuzubördeln ist aber auch nicht ohne. VW soll angeblich ein Spezialwerkzeug dafür (gehabt) haben, hab ich aber noch nie gesehen. Vielleicht ist im Rep.-leitfaden für die Karosserie so was abgebildet, aber den habe ich auch noch nicht gesehen. Hat den vielleicht zufällig jemand auf dem Rechner ;( ?

Ausschneiden mit dem Multimaster, genau soweit unterhalb des Knicks das man das Rep.-blech mit einem Absatz noch unter die Dachhaut schieben kann. In der Länge nur das nötigste und dann Lochpunktschweissen. Dummerweise muss man zwei Kantungen sehr dich beieinander machen, dass wird alles ziemlich eng. Aber da es ein kleines Stück Blech ist und wahrscheinlich fast gerade Kantungen hat, hat man ja mehrere Versuche bis es sitzt.

Auf jeden Fall bin ich gespannt wie du es löst!
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst .

Er gibt auch anderen eine Chance .

meng52

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Caddy Model: Caddy 1 (14d)

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38

Donnerstag, 31. August 2017, 16:14

Hallo
Nach zwei Jahren Nachwuchs-Pause hab ich den Caddy aus dem eck gezogen und wieder einmal was weiter gemacht.
Mal den abgestaubt und geschaut wo ich überhaupt aufgehört habe beim letzten Mal.
Habe dann die letzten Bleche die vom Vorbesitzer ein geflickt wurden rausgetrennt.
Hoffentlich komme ich jetzt dazu das ich weiterkomme mit dem Blech und er nächstes Jahr wieder auf die Straße kommt.
Habe leider keine Fotos zur Zeit aber die werden schon noch folgen.
Sofern ich ihn nicht wieder ins eck schiebe und wieder verstauben lasse.



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Holger MV

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Beiträge: 44

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39

Sonntag, 3. September 2017, 21:55

Moin,

auch ich hatte/habe das Problem mit der Regenrinne. Das vernünftig geschweißt zu bekommen, ohne das es wieder rostet, scheint mir unmöglich. Meiner Erfahrung nach, schließt sich dann auch bald die andere Seite an. Dieser Fall von Durchrostung kommt meistens nach einem Auffahrunfall vor, wenn das Auto auf die Richtbank musste. Ich kenne das noch aus den Golf 1 Zeiten, da war es nicht anders, warum auch. Durch das Ziehen arbeitet die Dachhaut, die sämtliche Abdichtungen zunichte machen, der Rost kann sich ausbreiten...

Auch die anschließende Nacharbeit/ das Verschleifen gestaltet sich dermaßen beschi....

Ich habe mir eine Spenderkarosserie geholt, bei der Dachhaut und Windlauf gut erhalten sind. So habe ich beschlossen, das ganze Dach inkl. Windlauf und B-Säule zu wechseln. Da sitzen zwar Versteifungen, aber die kann man dennoch solide wieder verschweißen, sofern man sich die Arbeit macht, die B-Säule von innen zu öffnen.

Den Einblick in die B-Säule habe ich erst erhalten, nachdem ich den Spender zersägte.
Nun ist mir auch klar, warum ein Konservieren durch das Gewindeloch des Sicherheitsgurtes nicht viel bringen kann, da man den vorhandenen Rost lediglich verklebt, ein Weiterrosten jedoch nicht verhindert. Mit Fertan habe ich mich bislang vertan...

Zulöten oder Verzinnen ist meines Erachtens keine nachhaltige Lösung, eher für einen schnellen Verkauf gedacht. Hast du erstmal die Dachhaut an den betreffenden Stellen entfernt, wirst du dich wundern, was darunter noch so an kniffeligen Blechen auf dich wartet...

In ca. zwei Monaten bekomme ich einen Neuwagen, dann werde ich den Caddy zerlegen und berichten.
Sollte dir zwischenzeitlich eine bessere Lösung für die Regenrinne einfallen, lass es mich wissen.

Viel Gück!!!


Kutscher-Uli

Moderator

Beiträge: 6 210

Caddy Model: Caddy 1 (14d)

Baujahr: 1991

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40

Samstag, 9. September 2017, 13:59



Den Einblick in die B-Säule habe ich erst erhalten, nachdem ich den Spender zersägte.
Nun ist mir auch klar, warum ein Konservieren durch das Gewindeloch des Sicherheitsgurtes nicht viel bringen kann, da man den vorhandenen Rost lediglich verklebt, ein Weiterrosten jedoch nicht verhindert. Mit Fertan habe ich mich bislang vertan...



Das Hauptproblem ist das bis zur B-Säule durchlaufende, äussere Seitenteil. Das äussere B-Säulen Deckblech ist da einfach draufgebraten und es gibt keine vernüftige Ablaufmöglichkeit für die Feuchtigkeit.
Da Fertan nur dann richtig arbeitet wenn man die zu behandelden Stellen vorher gründlichst entfettet, z.b. mit wirklich heißen Wasser und Spülmittel und anschl. klar nachspült, fällt das an der Stelle aus.
Es hilft nur Fett, am besten erst mal reichlich Fluid-Film, weil das dünnflüssiger ist, später dann eine ordentliche Ladung Mike-Sander. Nie, wirklich niemals Wachs!
Es steht zwar zu befürchten das die winzigen Ablaufmöglichkeiten für das Wasser mit dem Fett auch noch verschlossen werden, aber da an der Stelle nur Kondenswasser entsteht ist das nicht so schlimm. Wichtig ist das das Fett mit der Zeit den vorhandenen Rost durchdringt, wenn man unbedingt will auch verklebt, es aber trotzdem nicht mehr weiter rostet. Selbst wenn wirklich zeitweise Wasser auf der Fettschicht steht ist das völlig egal, es muss eben nur genug Fett (M.-S.) in der B-Säule sein so das die Feuchtigkeit nicht mit dem Blech in Kontakt kommt.
Meine B-Säulen haben 1994 (Bj. 1991) ihre erste Ladung Mike-Sander (durch das Gurtgewinde) bekommen und sind absolut rostfrei. Als das Auto vor ca. 10 Jahren neuen Lack bekommen sollte, war die Naht von aussen angerostet. Ich habe allen oberflächlichen Rost abgeschliffen, die Versiegelung mit einer Sonde (Zahnarztbesteck) penibel ausgekratzt und dann wie oben beschrieben entfettet. Das Fertan habe ich mit einer Spritze und dünner Kanüle in die Falz eingebracht und später noch mal etwas angefeuchtet. Wichtig: Nur wenn es schwarz wird hat es gearbeitet, da wo man es wegwischen kann und wieder blankes Blech zu vorschein kommt NICHT!
Wichtig ist das die Naht vor dem lackieren NICHT mit Karosseriedichtmasse versiegelt wird, es gibt keine Dichtmasse die an der Stelle nicht reisst, wer nicht auf mich sondern auf seinen Lackierer hört ärgert sich später mit hoher Wahrscheinlichkeit über gerissenen Lack. Erst wenn die Lackierung fertig ist wird versiegelt und zwar mit Scheibenzement, den kann man nämlich völlig problemlos alle paar Jahre entfernen und erneuern!
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst .

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